Tipps für besseren Schlaf

Wir sind keine Wunderheiler und somit können wir Ihnen keine Heilung auf Mausklick anbieten. Aber wir sind Experten für hochwertige Bettdecken und besseren Schlaf. Auf diesen Gebieten bieten wir Ihnen gerne unsere Hilfe an. Die folgenden Tipps sind als Anregungen und Erinnerungshilfen gedacht. Es handelt sich dabei um Maßnahmen, die eine ärztliche Behandlung natürlich nicht ersetzen, aber Ihnen helfen sollen an die Kleinigkeiten zu denken, die Sie sich selbst als kleine Linderung gönnen können.

Schlafende Frau mit schlafendem Kind

1. Hausstaubmilben vermeiden

Im normalen Alltag genügen wenig aufwändige Maßnahmen, um Hausstaubmilben zu vermeiden. Wir haben die drei einfachsten zusammengestellt:

Häufiges Staub wischen und Staub saugen:
Hautschuppen fallen auf den Boden, Möbel und andere Gegenstände über die man sich beugt oder die man greift. Je nach der Stärke der Allergie, sollte man folglich die Häufigkeit des Staub wischens oder Staub saugens erhöhen. Als kleinen Hinweis möchten wir hinzufügen, dass es Staubsauger für Allergiker gibt.

Tägliches ausschütteln der Bettdecke:
Frau Holle hatte einfach Recht! Tägliches Ausschütteln ist wichtig!
Unsere Bettdecken besitzen hochwertige Hüllen, welche das Eindringen von Milbenkot in die Daunenfüllung verhindern. Daher sorgt das Ausschütteln der Bettdecken im Handumdrehen für eine Staub- und Milbenkotfreie Nachtruhe.

Bettwäsche häufiger wechseln:
Den größten Brutherd bildet die Bettwäsche, da sich alle Hautschuppen und Haare der Nacht hier sammeln und von dort aus im ganzen Haus verteilt werden. Besonders tiefe Stoffe wie beispielsweise Frottee wehren sich hartnäckig ihre „kleinen Errungenschaften“ wieder frei zu geben, daher hilft hier nur häufiges Wechseln.

Frische Luft für die Decke

Bitte beachten Sie die Reihenfolge dieser Maßnahmen, damit die Hautschuppen aus dem Bett kein erneutes Saugen oder Wischen erfordern.

2. Luftqualität steigern

Frei atmen zu können ist herrlich, daher gilt es den „versteckten Luftverschmutzern“ den Kampf anzusagen. Selbst mit Pollenschutzvliesen in den Fenstern gelangen Pollen und Staub in die Wohnung - Sie öffnen Türen und tragen, wie jeder Gast, beides auf der Kleidung mit sich. Jedes Lüften wirbelt folglich Staub und Pollen in der Wohnung auf.

Und genau hier kann man sehr gut ansetzen, indem man weniger „Staubfänger“ aufstellt oder diese elegant in einer Vitrine präsentiert. Eine Vitrine ist deutlich schneller gewischt als ein Teddybär entfusselt, ausgeklopft oder gewaschen. Ebenso helfen Verblendungen Hohlräume zu verschließen, die man ansonsten mühsam säubern müsste.

Wie gerne vergisst man die Flügel des Deckenventilators oder das Innenleben und die Rückseite der Heizungselemente?
Generell gilt: Je schneller man etwas reinigen kann, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich regelmäßig dazu aufrafft.

Staubabweisende Allergikertapete ist ein relativ neuer Trend. Hätten Sie bisher gedacht, dass Ihre Tapete eine Staubfalle sein könnte? Bei Vorhängen könnten wir die selbe Frage stellen.

Zu guter Letzt helfen eine passende Regulation der Raumluftfeuchtigkeit und die Vermeidung von chemisch behandelten Möbeln beziehungsweise deren „Entlüftung“ außer Haus.

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