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Tipps für besseren Schlaf

Wir sind keine Wunderheiler und somit können wir Ihnen keine Heilung auf Mausklick anbieten. Aber wir sind Experten für hochwertige Daunendecken und besseren Schlaf. Auf diesen Gebieten bieten wir Ihnen gerne unsere Hilfe an. Die folgenden Tipps sind als Anregungen und Erinnerungshilfen gedacht. Es handelt sich dabei um Maßnahmen, die eine ärztliche Behandlung natürlich nicht ersetzen, aber Ihnen helfen sollen an die Kleinigkeiten zu denken, die Sie sich selbst als kleine Linderung gönnen können.

Schlafende Frau mit schlafendem Kind

1. Hausstaubmilben vermeiden

Im normalen Alltag genügen wenig aufwändige Maßnahmen, um Hausstaubmilben zu vermeiden. Wir haben die vier einfachsten zusammengestellt:

Häufiges Staub wischen und Staub saugen:
Hautschuppen fallen auf den Boden, Möbel und andere Gegenstände über die man sich beugt oder die man greift. Je nach der Stärke der Allergie, sollte man folglich die Häufigkeit des Staub wischens oder Staub saugens erhöhen. Als kleinen Hinweis möchten wir hinzufügen, dass es Staubsauger für Allergiker gibt.

Tägliches ausschütteln der Daunendecke:
Frau Holle hatte einfach Recht! Tägliches Ausschütteln ist wichtig!
Unsere Daunendecken besitzen hochwertige Hüllen, welche das Eindringen von Milbenkot in die Daunenfüllung verhindern. Daher sorgt das Ausschütteln der Bettdecken im Handumdrehen für eine Staub- und Milbenkotfreie Nachtruhe.

Bettwäsche häufiger wechseln:
Den größten Brutherd bildet die Bettwäsche, da sich alle Hautschuppen und Haare der Nacht hier sammeln und von dort aus im ganzen Haus verteilt werden. Besonders tiefe Stoffe wie beispielsweise Frottee wehren sich hartnäckig ihre „kleinen Errungenschaften“ wieder frei zu geben, daher hilft hier nur häufiges Wechseln.

Nicht im Schlafzimmer umziehen:
Hausstaubmilben ernähren sich unter anderem von Hautschuppen. Beim Umziehen fallen diese automatisch auf den Boden und das Bett ab, was die Lebensgrundlage der Milben verbessert.

Eine weniger leichte Methode wäre der Umzug oder ein Urlaub auf mindestens 1500 Höhenmeter, da Hausstaubmilben hier nicht gerne leben.

Frische Luft für die Decke

Bitte beachten Sie die Reihenfolge dieser Maßnahmen, damit die Hautschuppen aus dem Bett kein erneutes Saugen oder Wischen erfordern.

2. Luftqualität steigern

Frei atmen zu können ist herrlich, daher gilt es den „versteckten Luftverschmutzern“ den Kampf anzusagen. Selbst mit Pollenschutzvliesen in den Fenstern gelangen Pollen und Staub in die Wohnung - Sie öffnen Türen und tragen, wie jeder Gast, beides auf der Kleidung mit sich. Jedes Lüften wirbelt folglich Staub und Pollen in der Wohnung auf.

Weniger „Staubfänger“ aufstellen:
Vorhänge, Teppiche und Plüschtiere sind sogenannte „Staubfänger“. Sie binden Staub an sich, welcher nicht fest genug sitzt, um einem Luftstoß Stand zu halten. Folglich wirbelt dieser sehr leicht wieder auf. Und genau hier kann man sehr gut ansetzen, indem man auf sie verzichtet oder sie elegant in einer Vitrine präsentiert. Eine Vitrine ist deutlich schneller gewischt als ein Teddybär entfusselt, ausgeklopft oder gewaschen.

„Staubfänger“ sinnvoll nutzen:
Entgegen der allgemeinen Meinung könnte man „Staubfänger“ ebenfalls absichtlich als eine Art Luftfilter nutzen, gerade weil sie Staub an sich binden. Dabei ist aber wichtig sich diszipliniert an die regelmäßige und häufige Reinigung zu halten. Zusätzlich ist auf dem Weg zur Waschmaschine oder beim Absaugen darauf zu achten, dass man nicht unnötig Staub aufwirbelt. Ein Wurf in die Wäschetonne ist zwar optisch schön, aber arbeitet der Filterung entgegen.

Auf versteckte Staubräume achten:
Wie gerne vergisst man die Flügel des Deckenventilators oder das Innenleben und die Rückseite der Heizungselemente?
Generell gilt: Je schneller man etwas reinigen kann, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich regelmäßig dazu aufrafft. Ebenso helfen Verblendungen Hohlräume zu verschließen, die man ansonsten mühsam säubern müsste.

Staubabweisende Allergikertapete anbringen:
Staubabweisende Allergikertapete ist ein relativ neuer Trend. Hätten Sie bisher gedacht, dass Ihre Tapete eine Staubfalle sein könnte?

Passende Regulation der Raumluftfeuchtigkeit:
Bei zu trockener Luft muss man häufig husten und bei zu feuchter Luft fühlt man sich permanent lätschig. Hausstaubmilben hingegen lieben feuchte Luft. Das bedeutet eine möglichst trockene Luft ist für Allergiker die optimale Umgebung.

Vermeidung von chemisch behandelten Möbeln:
Ausdünstungen von Möbeln können „neu“ oder unangenehm riechen. Dies ist der offensichtliche Zustand, aber besteht auch die Möglichkeit, dass relativ neutral duftende Gifte in die Luft gelangen und allergische Reaktionen auslösen können. Ein Weg um diese negativen Auswirkungen wäre eine längere „Entlüftung“ außer Haus.

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