Informationen für Allergiker

Allergische Reaktionen auf Umwelteinflüsse betreffen inzwischen sehr viele Menschen. Die bestehende Entwicklung lässt erahnen, dass die Zahl der Allergiker stetig steigt. Wir sind Experten für hochwertige Daunendecken und gesunden Schlaf. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen aktuelle Informationen und Tipps für Allergiker - primär Hausstauballergiker - an die Hand geben, damit Sie in Ruhe erholsam schlafen können.

Was sollte man als Allergiker wissen?

Sie erfahren auf dieser Seite, was passiert, wenn Sie Ihre Allergie längere Zeit ignorieren, was Ihren Schlaf stört, wie Sie besser schlafen können und welche Bettdecken speziell für Sie geeignet sind.

Die Folgen einer Allergie

Die Nase läuft, die Atmung rasselt und die Augen tränen - das ist inzwischen für mindestens ein Drittel der deutschen Bevölkerung der tägliche Dreikampf gegen die Allergie. Auslöser sind Gräser, Pollen, Tierhaare, Umweltgifte und Hausstaubmilbenkot.

Der tägliche Dreikampf gegen die Allergie - die Nase läuft, die Atmung rasselt und die Augen tränen

Nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Auch wenn Allergien anfänglich in ihrer leichten Ausprägung lediglich nerven, kann sich diese Dauerbelastung für den Körper über Jahre hinweg bemerkbar machen.

Neben chronischer Bronchitis oder Asthma, können permanente Schwellungen des Nasen- und Mundbereiches oder Neurodermitis sich auch massiv auf die Psyche auswirken. In Kombination mit Schlafmangel kann sich aus einer depressiven Phase auch eine ernstzunehmende Depression entwickeln, da die durchgängige Senkung der eigenen Leistungsfähigkeit belastend ist.

Alle diese Symptome führen auch zu einer finanziellen Belastung. Taschentücher, Arztbesuche, Allergietabletten, weitere Medikamente und alle weiteren Symptomlinderer sind kleinere Ausgaben, die sich über die Jahre hinweg aufsummieren. Darum lohnen sich hierbei auch Investitionen, die längerfristig für „Ruhe“ sorgen. Die richtige Bettdecke gehört dabei zu einer der wichtigen Maßnahmen, welche sich sofort positiv auswirkt.

Wenn Sie sich mit den Folgen von Schlafstörungen beziehungsweise mit dem Fehlen von gesundem Schlaf näher beschäftigen möchten, dann ist der Schlafblog von Bettdecke.de eine gute Informationsquelle. Wir bieten dort diesbezüglich unter anderem einen informativen Artikel über die gravierenden Folgen von Schlafstörungen an.

Was stört den Schlaf von Allergikern?

Es gibt viele Ursachen für Schlafstörungen. Für Allergiker stehen neben den normalen Stressfaktoren, wie beispielsweise Geräuschen oder falscher Betttemperatur, auch weitere Störquellen dem erholsamen Schlaf im Weg.

Schlafstörungen als Bild

Welche 7 Ursachen für Schlafstörungen können Sie vermeiden?

Die Ursachen für Schlafstörungen können vier Gebieten zugeordnet werden, nämlich Umwelt, Verhalten, Psyche oder Medizinisch. Etliche Ursachen lassen sich nicht vermeiden, darum ist es sinnvoll sich zu überlegen an welcher Stelle man sein Leid selbst mindern kann. Diese sieben Quellen können Sie selbst abstellen:

  • Geräuschkullisse
  • Helligkeit des Schlafzimmers
  • Feuchtigkeit / Schweiß
  • Umgebungstemperatur
  • Getränkewahl
  • Bewegung
  • Schlafdauer

Eine genauere Beschreibung der selbst umsetzbaren Lösungsansätze gegen Schlafstörungen finden Sie auf dem Schlafblog von Bettdecke.de.

Der Feind in Deinem Bett

Eine weitere Ursache befindet sich in Ihrem Bett oder dem Boden davor, nämlich der Kot der Hausstaubmilbe. Der menschliche Körper reagiert auf selbigen allergisch und nicht, wie man meinen könnte, auf die Milbe an sich. Die Hausstaubmilbe liebt ein feuchtes und warmes Klima. In diesem vermehrt sie sich sehr gut und mehr Milben sorgen für mehr allergenes Material.

Hochwertige Daunendecken entziehen dem Schlafbereich Feuchtigkeit, wehren über die daunendichte Hülle Hausstaubmilben ab und lassen deren Hinterlassenschaften abperlen. Dies führt zu einem schlaffreundlichen Bettklima.

Als Anregung: Wir führen ebenfalls Daunendecken für Allergiker mit dem NOMITE-Gütesiegel.

Der Feind in Deiner Luft

Eine weitere Belastung sind Atembeschwerden, die durch „schlechte Luft“ ausgelöst werden. Was bedeutet in diesem Fall „schlechte Luft“? Damit sind unangenehme Düfte, eine hohe (Fein-)Staubbelastung oder andere Stoffe in der Luft, welche das Atmen erschweren, gemeint.

Tipps für besseren Schlaf

Wir sind keine Wunderheiler und somit können wir Ihnen keine Heilung auf Mausklick anbieten. Aber wir sind Experten für hochwertige Daunendecken und besseren Schlaf. Auf diesen Gebieten bieten wir Ihnen gerne unsere Hilfe an. Die folgenden Tipps sind als Anregungen und Erinnerungshilfen gedacht. Es handelt sich dabei um Maßnahmen, die eine ärztliche Behandlung natürlich nicht ersetzen, aber Ihnen helfen sollen an die Kleinigkeiten zu denken, die Sie sich selbst als kleine Linderung gönnen können.

Schlafende Frau mit schlafendem Kind

1. Hausstaubmilben vermeiden

Im normalen Alltag genügen wenig aufwändige Maßnahmen, um Hausstaubmilben zu vermeiden. Wir haben die vier einfachsten zusammengestellt:

Häufiges Staub wischen und Staub saugen

Hautschuppen fallen auf den Boden, Möbel und andere Gegenstände über die man sich beugt oder die man greift. Je nach der Stärke der Allergie, sollte man folglich die Häufigkeit des Staub wischens oder Staub saugens erhöhen. Als kleinen Hinweis möchten wir hinzufügen, dass es Staubsauger für Allergiker gibt.

Tägliches ausschütteln der Daunendecke

Frau Holle hatte einfach Recht! Tägliches Ausschütteln ist wichtig! Unsere Daunendecken besitzen hochwertige Hüllen, welche das Eindringen von Milbenkot in die Daunenfüllung verhindern. Daher sorgt das Ausschütteln der Bettdecken im Handumdrehen für eine Staub- und Milbenkotfreie Nachtruhe.

Bettwäsche häufiger wechseln

Den größten Brutherd bildet die Bettwäsche, da sich alle Hautschuppen und Haare der Nacht hier sammeln und von dort aus im ganzen Haus verteilt werden. Besonders tiefe Stoffe wie beispielsweise Frottee wehren sich hartnäckig ihre „kleinen Errungenschaften“ wieder frei zu geben, daher hilft hier nur häufiges Wechseln.

Nicht im Schlafzimmer umziehen

Hausstaubmilben ernähren sich unter anderem von Hautschuppen. Beim Umziehen fallen diese automatisch auf den Boden und das Bett ab, was die Lebensgrundlage der Milben verbessert.

Eine weniger leichte Methode wäre der Umzug oder ein Urlaub auf mindestens 1500 Höhenmeter, da Hausstaubmilben hier nicht gerne leben.

Bitte beachten Sie die Reihenfolge dieser Maßnahmen, damit die Hautschuppen aus dem Bett kein erneutes Saugen oder Wischen erfordern.

Frische Luft für die Decke

2. Luftqualität steigern

Frei atmen zu können ist herrlich, daher gilt es den „versteckten Luftverschmutzern“ den Kampf anzusagen. Selbst mit Pollenschutzvliesen in den Fenstern gelangen Pollen und Staub in die Wohnung - Sie öffnen Türen und tragen, wie jeder Gast, beides auf der Kleidung mit sich. Jedes Lüften wirbelt folglich Staub und Pollen in der Wohnung auf.

Weniger „Staubfänger“ aufstellen

Vorhänge, Teppiche und Plüschtiere sind sogenannte „Staubfänger“. Sie binden Staub an sich, welcher nicht fest genug sitzt, um einem Luftstoß Stand zu halten. Folglich wirbelt dieser sehr leicht wieder auf. Und genau hier kann man sehr gut ansetzen, indem man auf sie verzichtet oder sie elegant in einer Vitrine präsentiert. Eine Vitrine ist deutlich schneller gewischt als ein Teddybär entfusselt, ausgeklopft oder gewaschen.

„Staubfänger“ sinnvoll nutzen

Entgegen der allgemeinen Meinung könnte man „Staubfänger“ ebenfalls absichtlich als eine Art Luftfilter nutzen, gerade weil sie Staub an sich binden. Dabei ist aber wichtig sich diszipliniert an die regelmäßige und häufige Reinigung zu halten. Zusätzlich ist auf dem Weg zur Waschmaschine oder beim Absaugen darauf zu achten, dass man nicht unnötig Staub aufwirbelt. Ein Wurf in die Wäschetonne ist zwar optisch schön, aber arbeitet der Filterung entgegen.

Auf versteckte Staubräume achten

Wie gerne vergisst man die Flügel des Deckenventilators oder das Innenleben und die Rückseite der Heizungselemente? Generell gilt: Je schneller man etwas reinigen kann, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich regelmäßig dazu aufrafft. Ebenso helfen Verblendungen Hohlräume zu verschließen, die man ansonsten mühsam säubern müsste.

Staubabweisende Allergikertapete anbringen

Staubabweisende Allergikertapete ist ein relativ neuer Trend. Hätten Sie bisher gedacht, dass Ihre Tapete eine Staubfalle sein könnte?

Passende Regulation der Raumluftfeuchtigkeit

Bei zu trockener Luft muss man häufig husten und bei zu feuchter Luft fühlt man sich permanent lätschig. Hausstaubmilben hingegen lieben feuchte Luft. Das bedeutet eine möglichst trockene Luft ist für Allergiker die optimale Umgebung.

Vermeidung von chemisch behandelten Möbeln

Ausdünstungen von Möbeln können „neu“ oder unangenehm riechen. Dies ist der offensichtliche Zustand, aber besteht auch die Möglichkeit, dass relativ neutral duftende Gifte in die Luft gelangen und allergische Reaktionen auslösen können. Ein Weg um diese negativen Auswirkungen wäre eine längere „Entlüftung“ außer Haus.

Daunendecken für Allergiker

Alle Daunendecken von Bettdecke.de sind grundsätzlich für Allergiker geeignet. Da viele Allergiker zusätzlich besonderen Wert auf ein Gütesiegel legen, führen wir ebenfalls Daunendecken mit dem NOMITE-Gütesiegel. Dieses Siegel zeichnet besonders geeignete Allergikerbettdecken aus.

Was macht eine gute Daunendecke für Allergiker aus?

Für Allergiker ist die wichtigste Eigenschaft einer Daunendecke die Qualität der Hülle. Je feiner das Garn der Hülle ist, umso engmaschiger ist diese gewebt. Ab einer Feinheit von Nm 70 kann eine Hülle das Eindringen von Milben verhindern.

Eine Hausstaubmilbe müsste sich demnach mühsam durch das engmaschige Netz der Hülle kämpfen. Dieser Aufwand lohnt sich nur, wenn es dahinter etwas Belohnendes gäbe, aber Federn und Daunen stehen nicht auf dem Speiseplan einer Hausstaubmilbe. Das ist der zweite Schutzmechanismus einer hochwertigen Daunendecke.

Der dritte wichtige Vorteil einer NOMITE-Daunendecke ist, dass die dicht gewebte Hülle alle unerwünschten Allergene abperlen lässt. Somit genügt das tägliche Ausschütteln zum Erhalt der hohen Schlafqualität. Achten Sie diesbezüglich bitte auch auf eine der Jahreszeit angepasste Wärmeklasse.

Nomite Logo

Bettdecken mit dem NOMITE-Gütesiegel

Den optimalen Schutz für Allergiker zertifiziert das NOMITE-Gütesiegel anhand seiner Qualitätskriterien.

Daunendecken mit dem NOMITE-Gütesiegel besitzen extrem dicht gewebte Hüllen. Diese sind sogar derart dicht gewebt, dass auch Hausstaubmilben für die Zwischenräume zu groß sind. Sie können nicht durch diese Hüllen gelangen. Trotzdem gewährleisten diese Hüllen einen optimalen Klima- und Luftaustausch und sind derart dicht gewebt, dass sich die feinen Daunen nicht herausarbeiten können. Der Fachmann nennt dies „daunendicht“.

Ist eine Zweitbettdecke ratsam?

Man kann nicht behaupten, dass eine Zweitbettdecke generell ratsam ist. Es geht bei diesem Thema vermehrt um persönliche Vorlieben und Wünsche.

Sollte Ihnen der garantierte durchgehende Schlafgenuss wichtig sein, dann wäre die Anschaffung einer Zweitbettdecke ein gute Idee. Dadurch lässt sich jeweils eine Daunendecke reinigen, während die andere Ihren Schlafkomfort erhält. Oder Sie könnten die Daunendecke wöchentlich austauschen.

Zusätzlich können Sie auf die Jahreszeit eingehen und ein angenehmes Schlafklima über das gesamte Jahr hinweg aufrecht erhalten. Und natürlich halten nur halb so oft genutzte Gegenstände deutlich länger.

Möchten Sie eine NOMITE-Daunendecke kaufen?

Der Erfolg des NOMITE-Gütesiegels ermöglicht es uns Ihnen für Allergiker geeignete Daunendecken dieser Ateliers anzubieten:

Für den Gesamtüberblick über unser Sortiment wählen sie hier eine Daunendecke für Allergiker aus.